Woran sich die Menge bemisst
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt Orientierungswerte für die private Bevorratung von Essen und Trinken heraus und stellt Checklisten bereit. Gerechnet wird pro Person und Tag, über einen Zeitraum, der einen Ausfall überbrücken soll.
Daraus ergibt sich die Gesamtmenge – und erst daraus die sinnvolle Aufteilung auf Behälter.
Übertragung auf Kanister
Mehrere kleinere Behälter sind oft praktischer als ein großer: Sie lassen sich tragen, getrennt lagern und einzeln reinigen. Wichtig ist, dass alle für Lebensmittelkontakt geeignet sind.
Wasser gehört regelmäßig getauscht und der Behälter gereinigt; ein jahrelang unberührter Vorrat ist kein Vorrat. Wie sich das planen lässt, steht im Ratgeber zur Krisenvorsorge.
Quellen zu diesem Beitrag
Für die Angaben in diesem Beitrag wurden die folgenden Stellen und Unterlagen herangezogen. Bei Änderungen gilt die jeweils aktuelle Fassung der Originalquelle.
- Essen und Trinken bevorratenBundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)Empfehlungen zur privaten Bevorratung von Getränken und Lebensmitteln
- Checklisten zur Vorsorge für Krisen und KatastrophenBundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)Planungswert von 2 Litern Trinkwasser pro Person und Tag für 3, 5, 7 oder 10 Tage
- Konformitätserklärung Wasserkanister ECO 2–22 lhünersdorff GmbHHerstellererklärung zur Konformität der ECO-Wasserkanister mit EU 10/2011 und EG 1935/2004